Singapore and Kuala Lumur - reunion at the airport and the beginning of the holiday with my friends

Hallo Ihr Lieben,

und herzlich Willkommen weiterhin von meinem Abenteuer Asien. Mit dem Unterschied: ich bin nicht mehr alleine, meine Mädels Mareike und Caro reisen ab sofort bis Koh Samui mit mir :-)

Es gab ein großes Wiedersehen am Flughafen Singapur. Bis dahin war allerdings ein wenig Chaos angesagt. Mein Flieger wurde zunächst gecancelt und ich hatte die Möglichkeit, eine andere Maschine rund 1,5 Stunden später zu nehmen. Und diese hatte dann auch noch rund 30 Minuten Verspätung. Im Flug aber das etwas, was mir bisher noch nie passiert ist. Ich stand vor der Toilette und habe darauf gewartet, sie auch benutzen zu können. Neben mir war ein Steward, der sich dann Hut und Sonnenbrille aufgesetzt und Ukulele umgeschnallt hat. Was passiert denn jetzt? Die andere Stewardess hielt das Durchsagen-Mikrophon und der Herr hat dann einfach mal für uns gesungen, 4 Lieder mit einer wunderschönen Stimme. Das war echt ein toller Moment!
Steward singt im Flieger - und das verdammt gut :-)
Die Mädels, mit denen ich nach meinem eigentlich gebuchten Flug zeitgleich ankommen sollte, hatten somit schon ein bisschen auf mich gewartet. Da ich in Reihe 6 meines Fliegers saß, kam ich relativ schnell raus und war mit einer der ersten an der komplett leeren Visa-Kontrolle und auch am Gepäckband. Da dieser Bereich nur mit Scheiben von der Ankunftshalle getrennt ist, konnte ich Mareike schon vom weiten sehen. Caro war noch kurz ums Eck geflitzt, da mich die beiden gar nicht so schnell erwartet hatten. Wie ein Kleinkind habe ich vor der Scheibe geturnt, was die Aufmerksamkeit aller anderen Menschen auf der anderen Seite der Scheibe allerdings nicht der von Mareike geregt hat. Glücklicherweise hat ein Security-Mann reagiert, der dann freundlicher Weise eben zu Mareike rüber gelaufen ist, um Sie anzusprechen. Und da sahen wir uns zum ersten Mal nach 7 Monaten wieder :-) Allerdings noch getrennt von einer Glasscheibe. Ich musste leider noch auf meinen Rucksack warten und als ich diesen dann endlich hatte bin ich direkt nach draußen marschiert. Inzwischen war Caro auch wieder zurück und bereit fürs Wiedersehen. Was für ein tolles Gefühl so besondere Menschen in dieser besonderen Zeit zu treffen. 

Nach der Begrüßung ging es zur U-Bahn und mit dieser direkt Richtung Hotel. Viel Zeit zum aufbretzeln hatten wir nicht, ich hatte nämlich einen Tisch in der Bar LeVel33 für uns reserviert, um Caros Geburtstag gebührend zu feiern. Angekommen in der Bar staunten wir nicht schlecht. Der Ausblick war einfach traumhaft und besser ging es fast gar nicht. Wir hatten das Marina Bay Sands direkt vor der Linse sowie das Riesenrad. Der Hammer. Anlässlich des Geburtstags von Caro haben wir uns auch was leckeres zu Essen gegönnt. Es gab ein gutes Steak und ein Bier. Bier klingt kulinarisch vielleicht nicht ganz passend zum Essen, aber zur Location. Die Bar ist nämlich die höchste Brauerei der Welt und aus diesem Grund war es ein Pflichtprogramm, das Bier auch zu probieren. Und es schmeckte verdammt gut :-) Der Abend war einfach wunderschön, das Essen super lecker und der Ausblick.... ja wir haben ein bisschen gebraucht, um das zu verarbeiten. So eine Skyline habe ich noch nie gesehen. Nichtmal in von New York kann da mithalten. Es hat einfach was ganz besonderes. Zusammen mit der Lichtershow im Hafenbecken war das ein unvergessliches Ereignis.
Reunion in Singapur und Geburtstag von Caro
Am anderen Morgen wachte Mareike mit Schmerzen auf, die Rücken-Verspannung vom Vortag sah wohl aus wie ein eingeklemmter Nerv und eine Bewegung war demnach nahezu unmöglich. Aus diesem Grund haben wir uns direkt entschieden, ein Krankenhaus aufzusuchen und eine muskelentspannende und schmerzlindernde Spritze für Mareike abzuholen (nach Südafrika also mein zweites Krankenhaus - wollen wir hoffen auch das letzte). Somit ging es ins Taxi und ins Krankenhaus Raffles (im Nachhinein haben wir erfahren, dass das das Krankenhaus ist, in dem die ersten Erwachsenen siamesischen Zwillinge versucht worden sind zu trennen... Ausgang offen, aber allein der Versuch zeigt, dass wir medizinisch wohl sehr gut aufgehoben sind) und direkt in die Notaufnahme. Mareike konnte nämlich weder stehen noch sitzen und eine längere Wartezeit in der normalen Aufnahme wäre einfach zu schmerzhaft gewesen. Ein sehr freundlicher Arzt hat Mareike kurz durchgecheckt und eine Spritze verschrieben. Diese gab es dann fix in den Popo. Zusammen mit ein paar Medikamenten für die nächsten Tage konnten wir nach rund 20 Minuten wieder gehen. Das nenne ich mal ein gut strukturiertes Krankenhaus :-)
Untersuchung von Mareike im Krankenhaus
Nach einem Frühstück haben wir uns dann rein ins Abenteuer Singapur gestürzt. Aufgrund Mareikes Bewegungseinschränkung haben wir den Hop-on-Hop-off-Bus gewählt und haben uns den ganzen Nachmittag quer durch Singapur fahren lassen. Vorbei an vielen Wolkenkratzern, Tempeln und Moscheen sowie durch die Viertel Chinatown und Little India. Letztes war auch unser Stop zum Mittagessen, wo wir uns an Chicken Curry Masala getraut haben. Geschmacklich sehr lecker, was für Teile des Hühnchen verwendet wurden, war uns aber nicht wirklich klar... Abends haben wir noch ein bisschen am Pool entspannt und im Hotel zu Abend gegessen. Als Abschluss des Abends haben wir noch ein paar Cocktails in einer Bar in der Nähe unserer Hotels getrunken. Hier gab es ein Special mit 5 Surprise-Cocktails und die haben wir uns schwesterlich geteilt bevor wir dann müde ins Bett gefallen sind.
Sightseeing Singapur
Sightseeing Singapur
Sightseeing Singapur
Sightseeing Singapur - das Gebäude in dem jedes Jahr die legendären Treppenrennen stattfinden
Am anderen Morgen sind wir früh aufgestanden, um unser Hop-on-Hop-off-Ticket weiter zu nutzen. Somit sind wir ein wenig durch Singapur getuckert und haben uns die faszinierende Stadt weiter aus der Busperspektive angeschaut. Zudem haben wir auf Santosa gestoppt, der Erlebniswelt in Singapur. Hier findet man neben den Universal Studios (nur dekorativ - hier wurde noch nie ein Film gedreht) auch diverse Unterwasser-Attraktionen sowie eine große Fressmeile. Nachmittags haben wir an unserem Pool mit Blick auf die Skyline relaxt bevor wir zum Abend zum "Gardens by the Bay", einem künstlichen Park mit überdimensionalen elektrischen Bäumen, ging. Hier wollten wir uns den Sonnenuntergang anschauen. Die Sonne verschwand allerdings ziemlich fix hinter den Wolkenkratzern, was wir uns ein wenig anders vorgestellt hatten. Aber etwas gutes hatte unsere Anwesenheit. Wir wurden von einem älteren Herren im Fahrstuhl auf eine Lichtershow am Abend hingewiesen, die wir nicht verpassen sollten (es gibt immer einen Grund, warum man zu einer bestimmten Zeit an einen bestimmten Ort ist ;-) Da noch ein wenig Zeit bis dahin war sind wir erstmal in die Laupasat-Food-Mall zum Essen gegangen. Eine wirklich tolle Mall mit so viel Auswahl, dass wir uns einfach nicht entscheiden konnten. Am Ende gab es Nudeln und Reis mit Hühnchen und dazu Frühlingsrollen - sehr lecker.

in Singapur ist alles klimatisiert
die Girl-Group CaSaMa beim Promo-Shooting
Universal-Studios
Chillen am Pool von unserem Hotel in Singapur
Essen in Laupasat
Essen in Laupasat
Food-Mall in Laupasat
Danach ging es wieder in den "Gardens by the Bay", um die uns empfohlene Lichtershow anzuschauen. Und es war einfach wunderschön. Unter dem Motto "Musicals" wurden passend zu den verschiedenen Klängen die Lichter der Bäume gespielt - einfach toll :-) Anschließend sind wir noch hoch in die Skybar "c'est la vie", der Bar im 57 Stock des legendären Marina Bay Sands Resort, gegangen. Dort haben wir uns einen leckeren Cocktail gegönnt (viel mehr Mareike und Caro - ich muss sparen daher gab es eine Cola) und die wunderschöne Aussicht genossen. Abgeschlossen haben wir den Abend auf unserer Hotel-Terrasse mit einem Kühlen Bierchen aus dem Supermarkt.
Marina Bay Sands Hotel
Aussicht auf den Singapur Flyers
Gardens by the bay - traumhaft schön
Gardens by the bay - traumhaft schön
Gardens by the bay - traumhaft schön
Empfangshalle vom Marina Bay Sands
Aussicht auf Singapur vom Marina Bay Sands
Aussicht auf Singapur vom Marina Bay Sands
Aussicht auf Singapur vom Marina Bay Sands
Aussicht von unserem Pool auf die Skyline von Singapur
Unsere Hotellobby
Am anderen Morgen haben wir erstmal lange ausgeschlafen, was aber auch aufgrund des regnerischen Wetters die beste Möglichkeit war. Als sich der Himmel dann ein wenig aufgezogen hat, sind wir mit der U-Bahn zum Botanischen Garten gefahren. Hier sind wir ein bisschen spazieren gegangen und haben uns diverse Ecken dieses wunderschönen Gartens angesehen. Anschließend haben wir noch kurz im Krankenhaus gestoppt, um Mareike noch eine Spritze zu organisieren. So ganz wollte der blöde Nerv nicht wieder in den Normalzustand gehen. Danach haben wir uns noch entspannt an den Pool gelegt und die verschiedenen Nationen beobachtet. Da haben z.B. kleine Mädels im Ganzkörperbadeanzug sich vor dem betreten des Wassers rund 30 Minuten aufgewärmt. Wir konnten uns die Tränen vor Lachen nicht verkneifen... Abends gab es dann noch etwas zu essen in Laupasat bevor wir dann auch müde ins Bett gefallen sind. Müde auch deshalb, weil wir am anderen morgen ganz früh aufstehen mussten. Der Bus nach Kuala Lumpur fuhr bereits um 7:30 Uhr vom anderen Ende der Stadt...
Wasserfall im Botanischen Garten in Singapur
Wasserfall im Botanischen Garten in Singapur
Wasserfall im Botanischen Garten in Singapur
Morgens ging es dann früh in Richtung Singapur Flyer, der Station an der wir für unseren Transfer nach Kuala Lumpur aufgegabelt wurden. Nachdem wir den ersten Step der Reise mit der U-Bahn gut überstanden haben, hat der Fußweg von der U-Bahn zur Abholstelle nicht ganz funktioniert. Es hat gegossen wie in Strömen und wir hätten diesen Fußweg nicht trocken überstanden. Und da wir wussten, dass der Bus mal wieder total überklimatisiert sein wird (wie alles in Singapur), mussten wir trocken ankommen. Daher haben wir uns für die letzten Meter noch ein Taxi gegönnt. Geplant war eine rund 4,5 stündige Fahrt nach Kuala Lumpur, geworden sind es rund 7 h. Meiner Meinung nach lag es weder am Zoll, noch am Fahrstil des Busfahrers. Beides ging nämlich sehr flott. Ich denke die haben sich einfach mal richtig verkalkuliert und auch die unzähligen Maut-Stellen haben dazu beigetragen, dass es fast ein Ganztagesausflug wurde. Angekommen in Kuala Lumpur wurden wir an einem Einkaufszentrum rausgelassen. Um ein bisschen Bargeld zu bekommen sind wir rein und haben uns Geld am Automaten gezogen. Nach einem leckeren Frozen Jogurt wollten wir dann auch den Weg Richtung Hotel ansteuern. Und das war mal wieder ein Erlebnis. Es fing schon an, als wir das Einkaufszentrum verlassen haben und von mehreren Taxifahrern aus der Ferne in dessen Taxi gewunken wurden. Wir entschieden uns für den linken Fahrer - auch weil das Auto für unser Gepäck am geeignetsten aussah. Nach kurzer Preisverhandlung ging der Fahrer aus meiner Sicht in Richtung Fahrertür, um den Kofferraum aufzumachen. Somit stand ich erwartungsvoll am Kofferraum und habe diesen versucht zu öffnen. Ein anderer Fahrer hat sich zunächst höflich das Lachen verkniffen aber als Caro dann laut Loslachen musste, konnte er sich auch nicht mehr halten. Wir hatten leider naiv gedacht, dass der große Van unser Taxi war - falsch gedacht. Ein paar Meter weiter sahen wir den fahrbaren Untersatz unseres Herren, ein kleines süßes Auto. Ja... ein Koffer hinten in den Kofferraum, Rucksack und der andere Koffer auf den Beifahrersitz. Und wir 3 Hühner wie auf der Stange gequetscht auf der Rückbank. Die Fahrt war ein echtes Highlight, der Fahrer spielte Reiseführer und DJ in einem und wir mussten ununterbrochen lachen. Auch weil wir einfach keinen Platz hatten und uns nicht wirklich bewegen konnten. Kurz vor der Hotelauffahrt hat unser Taxifahrer noch einmal richtig Gas gegeben und ist wie ein Rennfahrer auf das Gelände geheizt. Oder stellt euch vor, wie B.A. vom A-Team in dem Intro-Video durch den Holzzaun fährt und dazu die Musik: "Dödödö...dödödö..." :-D Mit Vollbremsung vor der Eingangstür und den Pagen - "quiiietsch". Mareike, die immer noch ein wenig Rücken hatte, stieg links als erste im Oma-Style aus. Caro, die beim Aussteigen festgestellt hatte, dass Sie noch angeschnallt war, schmiss schon mal ihren Rucksack raus. Und ich bin auf der anderen Seite aus der Tür gefallen und musste erstmal wieder alles aufsammeln. Die Pagen hatten im Gesicht einen Mix aus Lachen und Verwirrung. Da waren wir, die 3 Deutschen - "ruums". Als die Herren dann meinen Rucksack in den Händen gehalten haben, an denen die Wanderschuhe baumelten, konnten sich diese vor Lachen kaum noch halten. Bin wohl die erste mit Backpack, die in diesem schicken Hotel eingecheckt hat. Mareikes Koffer mit Turborollen wollte den Weg schon alleine Richtung Hotel machen, somit waren die Herren zudem damit beschäftigt, diesen wieder einzufangen. Oh man, wir haben uns direkt von unserer besten Seite präsentiert. Der erste Weg ging dann zur Rezeption. Dort wurden wir empfangen wie Prinzessinnen, mit einem Gläschen Apfelsaft, einem feuchten Handtuch und einer sehr freundlichen Begrüßung. Nachdem wir unsere Pässe abgegeben und kurz über das Zimmer gesprochen haben ("wir brauchen kein Beistellbett, wenn wir 2 Doppelbetten haben - wir können uns auch ein Bett teilen" - das Gesicht hättet ihr sehen sollen :-D ) verschwand die Dame in den hinteren Bereich. Als sie dann wieder nach vorne gekommen ist gab sie uns die Mitteilung, dass wir ein Upgrade in eine Suite bekommen würden. Hallo??? Upgrade in eine Suite??? Wir sahen aus wie Straßenfeger, total fertig von der Busfahrt - wir sind dort mit dem Taxi angekommen wie Straßenfeger und jetzt sollen wir ein Upgrade bekommen? Ok, dazu sagen wir natürlich nicht nein... Gespannt wie Kleinkinder haben wir dann unsere Zimmertür geöffnet und siehe da, eine Suite. Eingangsbereich, Wohnzimmer mit Büro, Schlafbereich und ein so großes Bad, dass wir zu 3. problemlos vor dem Spiegel stehen konnten. MEGA. Nach einen kurzen Fotoseccion sind wir dann schnell in unsere Bademäntel und Badepuschen geschlüpft und anschließend ganz dekadent zum Pool stolziert. Für 30,00 € die Nacht inkl. Frühstück - das günstigste Hotel in Kuala Lumpur... Am Pool haben wir uns ein leckeres Bierchen gegönnt und den Nachmittag ausklingen lassen.
Selfie im Bad - sooo viel Platz :-)
unser Wohn- und Schlafbereich :-)

Selfie im Bademantel vorm Pool mit Blick auf die Petronas-Tower :-)
Gebets-Pose vor den Petronas-Tower
Infinity-Pool und ich :-)
kühles Bierchen 
Abends haben wir uns ein bisschen schick gemacht und die Heli Bar besucht. Besonders für diese Bar ist, dass Abends das Dach eines Wolkenkratzers, welches als Hubschrauberlandfläche genutzt wird, in eine Bar umgewandelt wird. Heißt ein paar Tische und Stühle, Absperrbänder und los gehts. Kaum vorstellbar in Deutschland bei den Sicherheitsvorkehrungen. Ein tolles Ambiente, eine wunderschöne Aussicht auf Kuala Lumpur und die Petronas Tower (8. größten Gebäude der Welt) und gutes Essen. Ein wirklich schöner Abend...
sooo viel Platz im Badezimmer :-)
Fernsehturm in Kuala Lumpur
Heli Bar mit Blick auf die Petronas Tower
Heli Bar mit Blick auf die Petronas Tower
Heli Bar mit Blick auf die Petronas Tower
Heli Bar mit Blick auf die Petronas Tower
Den nächsten Tag haben wir damit verbracht, erstmal lange in unserer Suite auszuschlafen. Danach gab es ein Frühstück, was wir in dieser Größe und in diesem Umfang noch nicht gesehen haben. Es gab alles, es war mehr Brunch als Frühstück. Super lecker und dafür, dass es im Übernachtungspreis mit inbegriffen war, haben wir das natürlich ausgenutzt :-) Dann haben wir eine ein Hop-on-Hop-off-Ticket gekauft, um einen Überblick über die Stadt zu bekommen. Schließlich hatten wir nur einen Tag, um die Ecken von Kuala Lumpur zu entdecken... Gestoppt haben wir u.a. in China Town und am hinduistischen Tempel Sri Mahamariamman, dem ältester Tempel in Kuala Lumpur. Danach haben wir noch ein bisschen geshoppt (ich brauchte neue Schuhe, nach 7 Monaten und hunderten von Kilometern waren meine Sneaker nicht mehr so gut zu gebrauchen). Danach gab es einen Burger bevor wir uns wieder an unseren Pool gelegt haben. Abends haben wir nur noch ein paar Fotos von den Petronas Towern bei Nacht gemacht, bevor es dann auch zeitig ins Bett ging.
Am Kuala Lumpur Tower
Chinatown
Chinatown
Tempel Sri Mahamariamman
Tempel Sri Mahamariamman
Tempel Sri Mahamariamman
Tempel Sri Mahamariamman
Tempel Sri Mahamariamman
Petronas Towers by night
Petronas Towers by night
Morgens ging es dann bereits um 6:00 Uhr Richtung Flughafen und somit zu unserem nächsten Ziel: Koh Samui in Thailand. Beach-Urlaub, Erkundungstouren, Rollerfahren und vor allem: Geburtstag feiern. Die 3 rückt immer näher... Aber es gibt keinen besseren Platz, um diesen Geburtstag zu feiern. Denn kurz danach findet auf Koh-Pha-Ngan die legendäre Vollmondparty statt. Und gibt es einen besseren Ort, als diesen speziellen Geburtstag zu feiern? Ich denke nicht ;-)

Generell hat uns vor allem Singapur echt begeistert. Diese Struktur, diese Ordnung. Dazu Höflichkeit, Sauberkeit. Alles. Da gibt es Bodenmarkierungen, wie man in eine U-Bahn einsteigen muss, damit man nicht in den Gegenverkehr gerät. Essen- und Trinken sind in öffentlichen Verkehrsmitteln verboten und daher ist alles wirklich sehr sehr sauber. Öffentliche Verkehrsmittel und eigentlich alle Gebäude sind zudem über-klimatisiert. Oh man. Da wird man von 35 Grad draußen auf 15 Grad drinnen eiskalt herunter gekühlt. Und da haben wir schon das ein oder andere mal richtig gefroren. Generell das Thema Struktur ist dort echt hervor zu heben. Taxis haben 3 verschiedene Schilder "Hired, Free, On Call" und somit weiß man direkt, welches angesprochen werden kann. Es gibt Ampeln mit Scannern, an denen hilfsbedürftige Menschen ihre Karte scannen können, damit die Grün-Phase verlängert wird. Zudem gibt es überall Sitzplätze für hilfsbedürftige- oder ältere Menschen. Wir waren echt beeindruckt und der Wunsch, nach mehr Struktur in Deutschland wurde laut. Aber wir wissen alle, dass bei unserer Mentalität und Kultur das nicht möglich wäre. Es gäbe Aufschreie und ein großes Gemecker. Deutschland halt...
Braves Warten an den gekennzeichneten Linien an der U-Bahn in Singapur
Braves Warten an den gekennzeichneten Linien an der U-Bahn in Singapur
Der erste Teil mit meinen Mädels war ein tolles Abenteuer. Die beiden Großstädte sind eine Reise wert und wir hatten eine Menge Spaß. Caro tat mir ein bisschen leid, wenn ich ganz ehrlich bin. Mareike und ich hatten 7 Monate Blödsinn aufzuholen und so haben wir uns auch verhalten. Mit unseren Bademänteln und Puschen sind wir im Gebets-Gang durch die Hotels geschleicht oder haben Lieder in aller Öffentlichkeit gesunden. Wir haben alles "ausgesungen", ein Stichwort hat schon gereicht, um ein passendes Lied dazu anzustimmen. Und das wir keine TOP-Sänger sind weiß denke ich jeder. Sonst hätte man uns längst im Radio gehört ;-) Generell haben wir immer abwechselnd "Roses" ("Caroline, Caroline...) oder "Sweet Caroline" gesungen, für Caro halt. Einen Song davon konnten Mareike und ich uns trotz bösen Blicken von Caro beim Singen überhaupt nicht verkneifen. Wir haben "Sweet Caroline" umgedichtet, passend zu unserem Upgrade: "wir hatten eine... SUITE WITH CAROLINE... oh oh oh... in KUALA LUMPUR - so good, so good" - und dazu durfte die Winke-Polonaise auch nicht fehlen :-D Und da musste dann auch Caro schmunzeln... Also am Anfang, beim 20. Mal waren es nur noch Mareike und ich, die Spaß daran hatten ;-)

Beim Spiel "Aufzug raten" war Caro allerdings groß dabei. Unser Hotel in Singapur hatte 6 Aufzüge, bei denen auf den Etagen nicht zu erkennen war, wo die einzelnen Aufzüge gerade stecken. Somit wurde gedrückt und im Stil "1,2 oder 3" der Aufzug ausgewählt. Inkl. Hüpfen, kurzfristigen Umentscheiden und Freundentanz. Was ein Spaß... den Caro auch mit Abstand gewonnen hat :-D

Das wars vom ersten Abenteuer mit meinen Mädels - der Bericht über unsere Zeit in Thailand auf Koh Samui folgt :-)

Es grüßt euch herzlich,
Eure Sandra

Kommentare

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