Samstag, 17. Dezember 2016

Vietnam III - my favorite tour from Halong Bay to Sapa

Hallo Ihr Lieben,

wie versprochen hier der dritte Teil meines Abenteuers in Vietnam. Viele Bilder, wenig Text - so mögt ihr es doch am liebsten ;-) Bevor Ihr euch allerdings mit dem schönsten Abschnitt meiner Vietnam Reise vertraut macht, sind Teil 1 HIER und Teil 2 HIER Voraussetzung ;-)

Von Cat Ba ging es dann am anderen Morgen aufs Schiffchen und ab in die Halong Bucht. Gebucht war ein Schiff mit lediglich 25 Personen, geworden sind es in vietnamesicher Manier rund 40 mit der Aussage, dass die ja erst heute morgen gebucht haben. Is klar.. Los ging es durch die schwimmenden Dörfer in eine wunderschöne Bucht, wo wir Kanu gefahren sind. Nach einem Mittagessen ging es dann weiter durch Teile der Halong Bucht, was einfach traumhaft schön war. Auch weil zum ersten Mal auf meiner Reise zur richtigen Zeit das Wetter mitgespielt hat :-) Gehalten haben wir u.a. auch in einer Bucht, in der wir schwimmen konnten und auf der Monkey Island. Diese hat eine Bergspitze, von der eine wunderschöne Aussicht gegeben wurde. Allerdings war dahin kein Weg, es musste richtig geklettert werden und aufgrund der Masse an Touristen (zum Teil in Flip Flops und/oder volltrunken - die Partyboote haben da auch gehalten), war das ein Akt. Es hat ewig gedauert, da man auf unfähige Menschen warten musste und zudem weil die Spitze so klein war, dass nur 3-4 Leute oben sein konnten. Bei ca. 5 Booten könnt ihr euch vorstellen, was da los war... Holger und ich waren mit als erstes ganz oben und haben die Aussicht einfach genossen :-) Zurück ging es dann ein wenig holprig, da der Motor ein Problem hatte. Somit wurden wir von einem anderen Schiff abgeschleppt :-) Genossen haben wir dabei noch den wunderschönen Sonnenuntergang... Ein rundum gelungener Tag, ein wunderschöner Fleck Erde :-) Und glücklicher Weise sind so überfüllt an Booten, wie zunächst angenommen, was diesen Moment nochmal ein Stück schöner gemacht hat :-) Abends gab es dann noch ein Bierchen, bevor Holger und ich dann am anderen Morgen Richtung Hanoi aufgebrochen sind. Für Holger ging es von Hanoi nach Phu Quoc, Thijs war schon da und wartete auf uns und ich hab mich danach auf dem Weg in den Norden nach Sapa gemacht. Und somit wollten wir den letzten gemeinsamen Abend noch genießen :-)
Halong Bay Tour - Floating Villages
Halong Bay Tour - Floating Villages
Halong Bay Tour

Halong Bay Tour
Halong Bay Tour

Halong Bay Tour
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour - Kanufahrt durch die tolle Landschaf

Halong Bay Tour - Kanufahrt durch die tolle Landschaft
Halong Bay Tour - Kanufahrt durch die tolle Landschaft


Halong Bay Tour - Kanufahrt durch die tolle Landschaft
Halong Bay Tour - Kanufahrt durch die tolle Landschaft
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour - ein bisschen Plantschen
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour
Halong Bay Tour - Monkey Island
Halong Bay Tour - Monkey Island
Halong Bay Tour - Monkey Island
Halong Bay Tour - Monkey Island
Halong Bay Tour - Monkey Island
Halong Bay Tour - Sonnenuntergang
Halong Bay Tour - Sonnenuntergang
Halong Bay Tour - Sonnenuntergang

Der Weg nach Hanoi war mal wieder ein Abenteuer. Geplant waren 2 Busse bis zum Boot, 2 Boote bis zum Festland und dann wieder 2 Busse nach Hanoi. Das Problem: ein Bus auf Cat Ba war defekt und somit haben sich die Leute für 2 Busse in einen gequetscht und das war mal wieder ein Erlebnis. Holger und ich hatten glücklicherweise einen Sitzplatz, viele saßen aber auf kleinen Hockern im Mittelgang vom Bus. Ähnliches Spektakel auch auf dem Boot... Oh man... Nach Hanoi ging es dann glücklicherweise mit einem komfortablen Kleinbus :-) Angekommen in Hanoi haben wir uns mit Thijs getroffen, gespeist und Souveniers geschoppt und am Abend noch ein Bierchen getrunken. Am anderen Morgen hieß es dann Abschied nehmen von meinen Jungs - es war eine wirklich tolle Zeit. Danke Herzmenschen.
Hanoi - Fahrradladen ;-)
Hanoi - was so alles auf 2 Rädern bzw. Beinen verkauft wird...
Elternversammlung an einer Straßenkreuzung - kurz vor Schulende...

schmal aber hoch, der Baustil in Vietnam
stilvoll bezogenes Bett in Hanoi - es war zudem nur Schaumstoff mit Brett...
Bye-bye Travel mates :-)
Weiter ging es für mich hoch in den Norden, genau genommen nach Sapa. Ich hatte sehr viel gutes aus diesem kleinen Örtchen gehört, welches von einer einzigartigen Natur umgeben ist. Und aus diesem Grund habe ich mich dort für zunächst 2 Tage eingecheckt. Angekommen in Sapa Stadt musste ich mir ein Motorrad-Taxi nehmen, um preisgünstig in mein kleines Dorf Tavan außerhalb der Stadt zu kommen. Und das war mal wieder was... Wie immer der große Backpack auf dem Rücken, der kleine zwischen den Beinen des Fahrers. Der Weg rund 8 km durch die Berge bei katastrophalen Straßenverhältnissen. Ja und wo ist jetzt mein Problem? Das Problem ist, dass man den Fahrer nicht anfasst und ich mich somit hinten festhalten musste. Durch den dicken Backpack lag mein Körperschwerpunkt allerdings schon sehr weit hinten und somit musste ich echt aufpassen, da nicht herunterzupurzeln. Vor allem die Schlaglöcher haben mich hin und her Fliegen lassen... :-D Bin aber gut erhalten, allerdings nass geschwitzt weil ich so eine Körperspannung gebraucht hatte, bei meinem Homestay angekommen. Der Besitzer hat mich super freundlich empfangen und ich habe mich direkt sehr wohl gefühlt. Zusammen haben wir dann einen längeren Sparziergang durch die dämmernde Landschaft gemacht und ich hab mich riesig gefreut, das am anderen Tag bei Sonnenschein zu sehen. Ich hatte nämlich wieder Glück und zum Zeitpunkt meines Aufenthaltes hat die Sonne sich noch einmal von der besten Seite gezeigt. Davor hat es nur geregnet, danach kamen Fosttemperaturen... :-) Abends gab es noch mit allen Backpackern im Homestay ein Essen mit der Familie bevor ich mich in mein Zimmer verkrochen hab. Am anderen Tag wartete eine große Wanderung auf mich :-)

Am anderen Morgen habe ich erst schön gefrühstückt bevor ich meine Wanderung gestartet bin. Geplant war eine geführte Wanderung, die allerdings aufgrund fehlender Teilnehmer abgesagt wurde. Somit bin ich alleine losgezogen. Ziemlich am Anfang hat mich dann ein Guide angesprochen, dass das echt gefährlich sei, was ich da mache. Der Wald sei sehr verzwickt und er würde mir nicht empfehlen, den Weg alleine zu gehen. Ich hab ehrlich gesagt aber keine Gefahr gesehen. Es gab einen Fluss, an den ich mich halten musste, da ich zum Wasserfall wollte und zudem bin ich immer links abgebogen. Somit wusste ich, zurück muss ich mich rechts halten und alles wird gut. Und so war es auch. Gelaufen bin ich durch Reisterassen, Wälder und Wiesen bis zu einem Wasserfall. Und den Weg dann auch wieder zurück. Eine wunderschöne Natur, ein traumhafter Fleck Erde. Ein meiner Highlights in Vietnam! Trotz, dass die Reisfelder bereits abgeerntet wurden. Sonst würde hier ein viel intensiverer Grünton vorhanden sein. Abends gab es dann wieder Essen mit der Gastfamilie - lustige Runde, nette Menschen und gutes Essen. Ein schönes Ende eines tollen Tages.
Murmelspiele der Dorfkinder
mein Homestay in Tavan
Nebel in Taven - Abendwanderung mit dem Homestay Besitzer
Abendwanderung mit dem Homestay Besitzer
Tavan
Wanderung durch die Reisterassen in Tavan
Wanderung durch die Reisterassen in Tavan
Brücke am Wasserfall in Tavan
Wasserfall in Tavan
Wasserfall in Tavan
Reisterassen in Taven
Reisterassen in Taven
Bambuswald
Wasserbüffel am Wegesranmd
Reisterassen in Tavan - leider bereits abgeerntet 
Am anderen Morgen habe ich mich auf den Weg nach Sapa Stadt gemacht. Ich hatte mir für eine Nacht ein Hostel direkt in der Innenstadt gebucht, um von dort aus zu einen den Norden mit dem Roller erkunden und zum anderen den Nachtmarkt besuchen zu können. Der Weg war aber mal wieder nicht so einfach. Gleiches Spiel wie auf dem Hinweg, Motorrad-Taxi und ich. Dieses Mal ging es allerdings bergauf und somit war mein Schwerpunkt noch weiter hinten. Oh man... was tut man nicht alles, um günstig von A nach B zu kommen... 

In Sapa Stadt angekommen habe ich mich direkt auf dem Weg gemacht, um mir einen Roller auszuleihen. Und das war leider nicht so einfach. Alle Automatik-Fahrzeuge waren bereits ausgeliehen und ein Schalt-Moped in den Bergen wollte ich dann auch nicht haben. Schließlich bin ich damit noch nie gefahren und ich hab die Berge jetzt nicht als guten Fleck angesehen, das zu lernen. Zudem war ich alleine unterwegs. Dann schien es so, als hätte ich ein Hotel gefunden, das noch einen Roller mit automatischer Schaltung hat. Leider war es, nachdem mir das Teil dann gegeben wurde, auch nicht der Fall. Der Rezeptionist vom Hotel hatte aber ein wenig Mitgefühl mit mir und hat mir wieder erwartend seinen privaten Roller angeboten. Diesen habe ich mit Kusshand angenommen und mich ins Abenteuer Berge gestürzt. Oh man. Ich bin echt überrascht, wie sehr ich mich auch am Ende meiner Reise noch begeistern kann. Aber dieser Ausflug war geprägt von mehreren Gänsehautmomenten. So etwas schönes, einzigartiges, hatte ich noch nie gesehen. Und ich habe in den letzten Monaten eine Menge gesehen. Aber das es so etwas unterschiedliches, wunderschönes gibt, hätte ich mir nie träumen lassen. Ich bin quer durch die Berge gefahren und hab an diversen Ecken gestoppt, um einfach den Moment zu genießen. Zurück ging es dann in der Dämmerung, erschöpft aber wirklich glücklich :-) Als Dank gab es für den jungen Herren aus dem Hotel einen randvollen Tank und für mich ein leckeres Abendessen und eine gute Massage :-) Abends bin ich dann noch ein bisschen über den Markt geschlendert, allerdings bin ich auch schnell wieder ins Hotel verschwunden. Es wurde doch ziemlich kalt in Sapa...
Rollertour durch die Berge von Sapa nahe der chinesischen Grenze
Rollertour durch die Berge von Sapa nahe der chinesischen Grenze
Rollertour durch die Berge von Sapa nahe der chinesischen Grenze
Rollertour durch die Berge von Sapa nahe der chinesischen Grenze
Rollertour durch die Berge von Sapa nahe der chinesischen Grenze
Rollertour durch die Berge von Sapa nahe der chinesischen Grenze
Rollertour durch die Berge von Sapa nahe der chinesischen Grenze
Rollertour durch die Berge von Sapa nahe der chinesischen Grenze
Rollertour durch die Berge von Sapa nahe der chinesischen Grenze
Rollertour durch die Berge von Sapa nahe der chinesischen Grenze
Rollertour durch die Berge von Sapa nahe der chinesischen Grenze
Der See inmitten von Sapa Stadt
Der See inmitten von Sapa Stadt
Am anderen Morgen ging es dann zurück nach Hanoi und somit zu meiner letzten Station in Vietnam. Gebucht habe ich dieses Mal ein richtiges Partyhostel. ich wollte einfach mal wieder unter Leute und dafür ist das genau das richtige. Und so war es auch. Gefeiert wurde die ganze Nacht mit Leuten, die ich bereits aus Kambodscha kannte :-) Der andere Morgen war somit im Arsch, ich habe mich ein wenig noch durch Hanoi fortbewegt, mir eine Pediküre gegönnt und gut gegessen. Für mehr reichte meine Kraft nicht :-D Abends dann das gleiche Spektakel, wobei ich allerdings nicht viel getrunken habe. In meinem Alter geht es nicht mehr so. Ich bin ja keine 20 mehr. Somit haben wir gut gegessen, ein wenig getanzt und ich bin zeitig ins Bett, da ich am anderen Morgen an der Stadtführung teilnehmen wollte. Zudem musste ich noch packen, da mein letzter Tag in Vietnam vor der Tür stand. Die Stadtführung war mal was anderes, vom Hotel organisiert, ging es nicht zu den Hauptattraktionen sondern es wurde eine Tour durch das Old Quarter gemacht mit Markthallen, traditionellem Essen und gutem Kaffee (Meinung der anderen, ich trinke das Zeugs ja immer noch nicht...). Danach bin ich noch ein bisschen durch die Stadt gezogen, habe mich noch ein wenig treiben lassen und ein paar schöne Kleinigkeiten vom Restgeld eingekauft. Danach ging es dann auch zum Flughafen - Tschüss Vietnam, hallo Myanmar. Das Land, auf das ich mich am meisten gefreut habe. Warum? Ich hab so viel gutes davon gehört und da es noch nicht wirklich touristisch erschlossen ist, war das Abenteuer vorprogrammiert :-)
Straßengrills in Hanoi
Ja, es ist das was ihr seht. Modern Talking werden hier verehrt 


irgendein Tempel :-D
Markt in Hanoi
Powerfrauen am Straßenrand
Stoffmarkt in Hanoi
mein Lieblings-Travel-Buddy in Hanoi, José aus Peru :-)
traditionelles vietnamesisches Essen mit der Stadtführungsgruppe
See in Hanoi
Chicken mal anders ;-)
das wirklich hervorragende Hostel in Hanoi
das wirklich hervorragende Hostel in Hanoi - Backpacker Bespaßung
Das waren meine Erlebnisse aus dem wunderschönen Vietnam. Geplant waren rund 2-2,5 Wochen, geworden sind es gut 4. Warum? Weil ich mich in den Norden von Vietnam verliebt habe und im Süden zu viel Zeit verplämpert habe. Zu sehr die Schönheit gesucht und auf Backpacker-Empfehlungen gehört habe. Das Ziel gehabt, alles zu sehen was in diesem großen Land einfach nicht möglich ist. Zudem hat das Wetter im Süden einfach nicht mitgespielt. Aus diesem Grund habe ich meinen Aufenthalt bis aufs äußerste ausgereizt (Visatage) und die Zeit von Hoi An nach Hanoi einfach nur genossen. Diese Landschaft im Norden einfach unbeschreiblich schön :-) Wie bereits geschrieben habe ich schon viel auf meiner Reise gesehen aber ich war wirklich verwundert, wie sehr mich etwas noch umhauen kann. Danke Vietnam :-)

Dadurch, dass ich allerdings meinen Aufenthalt in Vietnam verlängert habe war klar, dass ich Laos nicht mehr bereisen kann. Es war keine Zeit mehr, da ich unbedingt Myanmar sehen wollte. Dieses Land hat mich so fasziniert durch Filme und Erzählungen, dass ich darauf meine Priorität gelegt habe.

Generell war Vietnam auch schön, da die Kosten einfach gering waren. Ich habe ca. 20 Euro am Tag für Übernachtung, Essen und Transport ausgegeben. 20 Euro für Alles. Wahnsinn. Und dabei habe ich nicht gegeizt, sondern mir auch mal was gegönnt. Das lässt ein Backpackerherz direkt höher schlagen :-)  Aufgrund der Größe habe ich allerdings viele Buskilometer gemacht, genau genommen rund 2.800 km! Das Land zieht sich unheimlich in die Länge und um den Kontrast zwischen Nord- und Süd kennen zu lernen waren diese langen Reisen notwendig. Es gibt zwar auch viele Flugmöglichkeiten aber das Busticket von Ho Chi Minh nach Hanoi hat $45 gekostet und das ist einfach ein unschlagbarer Preis. Und da in Vietnam die Schlafbusse überraschend komfortabel waren, war das auch kein Problem :-)

Der Kontrast von Nord- und Südvietnam liegt neben der unterschiedlichen Landschaft auch in den Menschen. Der Norden ist unfreundlicher, rauer. Der Süden herzlicher, aber auch hektischer. Es war wirklich spannend, diese Unterschiede kennen zu lernen und sich voll auf die Kultur und das Land einzulassen. Durch die Homestays war ich so nah an den Menschen, wie es möglich war. Ich habe mit denen gelebt und die Welt aus deren Brillen gesehen. Eine wirklich tolle Erfahrung. Ich habe aber auch viel Glück gehabt, dass ich so tolle Menschen kennen gelernt habe, mit denen ich fast 2/3 meiner Zeit in Vietnam verbracht habe. Danke Herzmenschen!

Was mich in Vietnam aber am meisten begeistert hat ist das Essen. Oh man. So eine tolle Küche habe ich noch nie erlebt. Durch den Kochkurs nehme ich glücklicherweise ganz viele tolle Rezepte mit nach Hause, die direkt nachgekocht werden. Der Mix aus Gemüse und Gewürze ist nicht vergleichbar, die wirklich gesunde Küche ist zudem super lecker.

Danke Vietnam, es war einfach schön! Myanmar ich komme. Und ich bin so aufgeregt wie noch nie auf meiner Reise - das Land, worauf ich mich am meisten gefreut habe zum Ende meiner Reise. Das kann nur schön werden :-)

Das wars auch wieder von mir. Der Bereicht aus Myanmar folgt, bin gerade am Strand auf Koh Chang in Thailand und hab Zeit und Ruhe ein wenig zu tippen ;-)

Es grüßt euch herzlich,
Eure Sandra